Eddi Arent (Gebhardt Arent)
geboren: am 05.05. 1925 in Danzig
Nach dem Abitur wurde Eddi Arent zum Kriegsdienst einberufen.
Nach dem Krieg nahm er Schauspielunterricht.
Seine ersten Auftritte hatte er als Kabarettist und war lange Zeit Gast in Werner Fincks Stuttgarter "Mausefalle".
Seinen ersten Filmauftritt hatte er 1958 im "Arzt von Stalingrad". Sein filmischer Durchbruch gelang ihm in den Winnetou- und zahlreichen(23)Edgar Wallace-Verfilmungen.
  • Der Frosch mit der Maske (1959)
  • Der rote Kreis (1959)
  • Die Bande des Schreckens (1960)
  • Der grüne Bogenschütze (1960)
  • Die toten Augen von London (1961)
  • Der Fälscher von London (1961)
  • Die seltsame Gräfin (1961)
  • Das Rätsel der roten Orchidee (1962)
  • Die Tür mit den 7 Schlössern (1962)
  • Das Gasthaus an der Themse (1962)
  • Der Fluch der gelben Schlange (1963)
  • Der Zinker (1963)
  • Der schwarze Abt (1963)
  • Das indische Tuch (1963)
  • Zimmer 13 (1963)
  • Die Gruft mit dem Rätselschloß (1964)
  • Der Hexer (1964)
  • Das Verrätertor (1964)
  • Neues vom Hexer (1965)
  • Der unheimliche Mönch (1965)
  • Das Rätsel des silbernen Dreiecks (1966)
  • Der Bucklige von Soho (1966)
  • Das Geheimnis der weißen Nonne (1966)

Ende der 70er arbeitete er für das Fernsehen, "Es ist angerichtet" hieß seine Sketchserie, als Conférencier trat er in der Sendung "Cabaret" auf. Seit 1987 war er immer wieder in TV-Sketchen unter anderem mit Harald Juhnke "Harald und Eddi" zu sehen.
Seit 1993 lebt Eddi Arent mit seiner Frau Franziska im Schwarzwald wo sie gemeinsam das Hotel "Neustädter Hof" betreiben.



Ady (Adolf) Berber
geboren: 04.02. 1913 in Wien
In den 40er und 50er Jahren arbeitete er als professioneller Wrestler.
Später betrieb er auch ein Restaurant in Wien
Seit 1952 spielte Berber kleine Nebenrollen in verschiedenen Komödien und Heimatfilmen. 1959 war Ady Berber in dem (mit 11 Oscars ausgezeichneten Film) "Ben Hur" zu sehen. Er spielte dort den Hausdiener Malluch.
1961 wurde Berber für den Krimi entdeckt und spielte 3 mal das Faktotum in einem Wallace:
  • Die toten Augen von London (1961)
  • Die Tür mit den 7 Schlössern (1962)
  • Das indische Tuch (1963)
Weitere Filme diesen Gengres in denen Ady Berber mitwirkte waren: "Das Hotel der toten Gäste", "Im Stahlnetz des Dr. Mabuse", "Scotland Yard jagt Dr. Mabuse", "Die Nylonschlinge" oder "Der Würger vom Tower".
Ady Berber war verheiratet und hatte 3 Kinder.
Er starb am 03.02 1966 an einem Tumorleiden in Wien.



Karin Dor (Kätherose Derr)
Geboren: 22.02. 1936 in Wiesbaden
1953 spielte Karin Dor als Komparsin in Rabenalts Film "Der letzte Walzer".
Rabenalt empfahl die, damals 17jährige an Harald Reinl, wo sie für ihn in zwei Filmen kleinere Rollen spielte.
1954 heiratete der 46 jährige Regisseur die 18 jährige Karin Dor.
Von nun an ging Ihre Karriere steil bergauf. Sie spielte für Rudolf Jungert, Wolfgang Glück und Hans Grimm. Doch den Durchbruch erreichte sie mit den, von ihrem Mann gedrehten Karl May und 7 Wallace-Verfilmungen:
  • Die Bande des Schreckens (1960)
  • Der grüne Bogenschütze(1960)
  • Der Fälscher von London (1961)
  • Der Würger von Schloß Blackmoor (1963)
  • Der Fluch der gelben Schlange (1963)
  • Zimmer 13 (1964)
  • Der unheimliche Mönch (1965)
1965 spielte sie an der Seite von Christopher Lee und Joachim Fuchsberger in dem Horrorfilm "Ich, Dr. Fu Man Chu".
1966 auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gab sie die Brunhilde in dem aufwendig inszenierten Film "Die Nibelungen".
Auch international konnte Karin Dor überzeugen.
1967 sah man sie an der Seite von Sean Connery als Bondgirl in dem Film "Man lebt nur zweimal" und
1969 als heißblütigen Kubanerin im Hitchcock-Klassiker "Topas"
1968 wurde die Ehe zwischen Karin Dor und Harald Reinl geschieden.
In den 70gern verlegte sie ihren Wohnsitz nach Kalifornien und widmet sich vorwiegend der Fernseharbeit. Ende der 80ger muste sie wegen einer Krankheit pausieren.
Heute ist Karin Dor wieder häufiger im TV zu sehen, wie z.B. in der Roasumde Pilcherverfilmung "Ruf der Vergangenheit".



Heinz Drache
geboren: 09.02.1923 in Essen
Drache begann als Statist im Essener Theater und wurde bei Kriegsausbruch als Soldat in Nürnberg stationiert, wurde aber trotz Einberufung vom Nürnburger Schauspielhaus angagiert.
Nach dem Krieg spielte er an verschiedenen deutschen Bühnen.
1947 brachte ihm Gründgens Stück "Der Schatten" den Durchbruch als Bühnenschauspieler.
Nach Hörspielrollen und Synchronsprecherarbeiten (Christopher Lee, Sean Connery, Kirk Douglas u.a. erhielt Drache 1954 seine erste Filmrolle.
1960 spielte er seine erste Rolle in einem Wallace "Der Rächer" von Kurt Ulrich
1962 machte ihn der Fernsehmehrteiler "Das Halstuch von Francis Durbridge" über Nacht zum Star. Von nun an spielte er in zahlreichen Rialto-Produktionen den Ermittler.
Er stand insgesammt 8 mal in einem Wallace vor der Kamera:
  • Der Rächer (1960)
  • Die Tür mit den 7 Schlössern (1962)
  • Der Zinker (1963)
  • Das indische Tuch (1963)
  • Der Hexer (1964)
  • Neues vom Hexer (1965)
  • Das Rätsel des silbernen Dreiecks (1966)
  • Der Hund von Blackwood Castle (1967)
Nach seinem letzten Kino-Auftritt "Der Hund von Blackwood Castle" kehrte Drache zur Bühne zurück. Während dieser Zeit hatte Heinz Drache einige Gastauftritte in "Der Alte" und bei "Derrick"
1985 versuchte der SFB Heinz Drache als Kommissar Bülow in der Serie "Tatort" zu etablieren, wurde aber nicht zum erhofften Erfolg.
In den 90ger Jahren zieht sich Drache von der Bühne zurück. Er übernahm noch einige Gastrollen im ZDF-Mehrteiler "Sturmzeit" und der Krimi-Serie "Soko 5113".
Heinz Drache lebte bis zu seinem Tode mit seiner Frau Rosemarie, die er 1957 heiratete, in Berlin. Er starb am 03. 04. 2002 an einem Krebsleiden.



Elisabeth Flickenschildt
geboren am 16.03.1905 in Hamburg (Blankenese)



Joachim Fuchsberger
geboren: 11. März 1927 in Stuttgart
Nach dem Krieg arbeitete er zunächst als Bergmann sowie als Monteur von Setz- und Druckmaschinen.
1949 wurde er Werbeleiter in Nürnberg.
1950 begann seine Kariere als Sprecher beim BR.
1954 gelang ihm der Durchbruch als Schauspieler mit den "08/15"- Filmen und er heiratete die Schauspielerin Gundula Korte. (Sohn Thomas)
Zwischen 1959-1972 wirkte Fuchsberger in 13 Edgar Wallace Filmen mit:
  • Der Frosch mit der Maske (1959)
  • Die Bande des Schreckens (1960)
  • Die toten Augen von London (1961)
  • Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961)
  • Die seltsame Gräfin (1961)
  • Das Gasthaus an der Themse (1962)
  • Der Fluch der gelben Schlange (1963);CCC-Film
  • Der schwarze Abt (1963)
  • Zimmer 13 (1963)
  • Der Hexer (1964)
  • Der Mönch mit der Peitsche (1967)
  • Im Banne des Unheimlichen (1968)
  • Das Geheimnis der grünen Stecknadel (1972)
Bis 1972 wirkte Fuchsberger in 82 Spielfilmen mit und startete parallel 1960 seine Karriere als Show- und Quizmaster.
1972 veröffentlichte Fuchsberger sein erstes Buch, "Ungeplante Abenteuer",und wurde Chefsprecher bei den Olympischen Sommerspielen in München.
1973 drehte Fuchsberger seinen vorerst letzten Spielfilm: "Das fliegende Klassenzimmer" nach Erich Kästners Kinderbuch.
1980-1991 moderierte er die Talk-show "Heute abend".
1984 wurde Joachim Fuchsberger erster Deutscher Botschafter für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen "UNICEF".
1990-1994 war Fuchsberger Moderator der Ratesendung "JA oder NEIN".
1995 begann er nach 22 Jahren Pause wieder Filme zu drehen, er spielte den Graf Alessio Capilupi in "Flammen der Liebe", den König Balthasar in "Die heiligen vier Könige" und den König Marke in "Tristan und Isolde".
Heute lebt Joachim Fuchsberger (bereits seit vielen Jahren) in seiner Wahlheimat Australien. 1987 veröffentlichte er das Buch "Guten Morgen, Australien".
Seit 1988 drehte er seine Doku-Reihe TERRA AUSTRALIS für das deutsche Fernsehen. Nach einer Herzoperation im Frühjahr 2000 stellte Joachim Fuchsberger im Mai seinen 17. Terra-Australis-Film fertig.



Brigitte Grothum
geboren am 26.02. 1933 in Dessau
Aufgewachsen ist Bregitte Grothum in Berlin.
1956 gab sie ihr Filmdebüt in "Preis der Nationen" (Das Mädchen Marion) und wirkte in weiteren Filmen wie: "Die selige Witwe" und "Ihr schönster Tag".
Für die Edgar Wallace-Filme stand sie 3 mal vor der Kamera.
  • Die seltsame Gräfin (1961)
  • Das Gasthaus an der Themse (1962)
  • Der Fluch der gelben Schlange (1963)
Danach war Brigitte Grothum vorwigend im Fersehen zu sehen, z.B. in Produktionen wie: "Ein Mann namens Harry Brent" oder "Die Taube in der Hand".
Ihren größten Erfolg feiert sie ab 1977 mit der Serie "Drei Damen vom Grill".
Im gleichen Zeitraum spielte sie auch erfolgreich am Theater und führte auch selbst Regie.
Ebenso war sie als Synchronsprecherin (Anna Massey in Hitchcocks "Frenzy", Zena Marshall in "James Bond jagt Dr. No") tätig.
Nach ihrer ersten Ehe mit dem Dirigenten C.A. Bünte heiratete sie in den 70er Jahren den Orthopäden und Chirurgen Prof. Dr. Manfred Weigert.



Klaus Kinski
geboren: 18. 10. 1926 als Nikolaus Günther Karl Nakszynski in Zoppot bei Danzig
1930 zog die Familie nach Berlin um.
1946 erhielt Kinski ein Angagement am Schloßpark-Theater Steglitz in Berlin als Doktor Kegel in "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann. Bis 1956 spielt Kinski Theater in Berlin, München und Wien und spricht Hörspiele für den NWDR, BR und HR.
23.3.1952 Tochter Pola wird in Berlin geboren.
1952 heiratete er Gislinde Kühlbeck ließ sich jedoch 1955 wieder scheiden.
1957 Erste Schallplattenaufnahme mit Villon-Rezitationen für Amadeo.
Januar bis Dezember 1960 Rezitationstournee.
1960 bekam er seine erste Rolle in einem Edgar-Wallace-Film als Lorenz Voss in "Der Rächer". 16 Wallace-Filme folgte:
  • Der Rächer (1960)
  • Die toten Augen von London (1961)
  • Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961)
  • Die seltsame Gräfin (1961)
  • Das Rätsel der roten Orchidee (1962)
  • Die Tür mit den 7 Schlössern (1962)
  • Das Gasthaus an der Themse (1962)
  • Der Fluch der gelben Schlange (1963)
  • Der Zinker (1963)
  • Der schwarze Abt (1963)
  • Das indische Tuch (1963)
  • Die Gruft mit dem Rätselschloß (1964)
  • Das Verrrätertor (1964)
  • Neues vom Hexer (1965)
  • Das Rätsel des silbernen Dreiecks (1966)
  • Die blaue Hand (1967)
  • Das Gesicht im Dunkeln (1969)
1960 heiratete er Ruth Tocki und 1961 wurde seine Tochter Nastassja in Berlin geboren.
1964 bis 1969 wohnte er in Rom. In dieser Zeit trat er auch in den ersten Italo-Western auf ("Für ein paar Dollar mehr", "Leichen pflastern seinen Weg").
1968 wird er von Ruth geschieden und heiratet ein Jahr später Geneviève Minhoï. zwischen 1972 bis 1987 drehte Kinski 5 Filme mit Werner Herzog - Aguirre (1972), Nosferatu (1978), Woyzeck (1978), Fitzcarraldo (1981) und Cobra Verde (1987).
1976 wird sein Sohn Nanhoï Nikolai geboren. 1979 läßt er sich von Geneviève Minhoï scheiden und zieht ein Jahr darauf nach Kalifornien. 1987 beginnt Kinski mit den Dreharbeiten zu seinem Film Paganini der 1989 in der Pariser Oper Uraufgeführt wird.
Am 23.11.1991 stirbt Klaus Kinski in seinem Haus in Lagunitas (Kalifornien).



Siegfried Lowitz
geboren: am 22.09 1914 in Berlin
Seine Kindheit verbrachte er in Holland. Nach dem Tod seiner Mutter wurde er von einem Verwandten zum anderen geschoben, bis der geschiedene Vater ihn nach Mainz holt.
Als Reservist eingezogen, marschiert er bis hinter Moskau und sollte sich von den Strapazen sein Leben lang nicht richtig erholen.
Nach seinem Schauspielunterricht in Frankfurt gab Lowitz große Charakter-Rollen am Theater ("Die Dreigroschenoper", "Der Tod eines Handlungsreisenden", "Was ihr wollt")
Mitte der 50er Jahre wurden Film und Fernsehen auf Siegfried Lowitz aufmerksam. Er wirkte in Fernsehfilmen wie: Der Fischer vom Heiligensee 1955, Der Arzt von Stalingrad 1958, und Der Schinderhannes 1958, und Kinofilmen wie: Der Greifer 1957, oder Es geschah am hellichten Tag 1958 mit.
1959 spielte Lowitz den Ermittler im ersten Wallace-Film 3 weitere sollten folgen.
  • Der Frosch mit der Maske (1959)
  • Der Fälscher von London (1961)
  • Der Hexer (1964)
  • Der unheimliche Mönch (1965)
Unsterblichen Ruhm sollte Siegfried Lowitz in seiner Rolle als Komissar Köster in der Fernsehserie "Der Alte" (1977-1985) erlangen. Danach gab er noch einige Gastauftritte im Fernsehen z.B. bei "Derrick" oder "Anna-Maria".
Siegfried Lowitz war bis zu seinem Tod mit Marianne Probst-Lowitz verheiratet. Er starb am 27.06. 1999 in einem Münchner Krankenhaus.



Fritz Rasp
geboren 1891 als 13. Kind in Bayreuth
Bereits 1909 erhielt er sein erstes Engagement am Schauspielhaus in München im Stück "Jugend". Später kam er zum Reinhardt-Ensemble.
1915 kam er schliesslich erstmals mit dem Medium Film in Kontakt. Spielte Rasp anfangs komödienhafte Rollen drifteten seine Charaktäre in den 20er Jahren immer mehr ins schurkenhafte ab. Auch Karl Lange besetzte Fritz Rasp häufig in seinen Filmen. Metropolis (1926), Der letzte Walzer (1927), Schinderhannes (1928), Der Hund von Baskerville(1929) waren einige seiner Filme. Auch im Tonfilm war Rasp sehr erfolgreich Bsp.: Drei-Groschen-Oper (1931), Der Zinker (1931), Emil und die Detektive (1931), Der Hexer (1932), Charleys Tante (1934), Nanu, Sie kennen Korff noch nicht! (1938) Es war eine rauschende Ballnacht (1939).
Während und nach den ersten Kriegsjahren blieben Engagements eine Seltenheit. Erst ab Mitte der 50er Jahre konnte Rasp an seine früheren Erfolge wieder anknüpfen. Er wirkte unter anderem in 5 Edgar Wallace-Filmen mit.
  • Der Frosch mit der Maske (1959)
  • Der rote Kreis (1959)
  • Die Bande des Schreckens (1960)
  • Die seltsame Gräfin (1961)
  • Das Rätsel der roten Orchidee (1962)
In den 70ern war Fritz Rasp auch im TV zu sehen. Er wirkte in Gastauftritten beim "Kommissar" und im Tatort mit. Seinen letzten grossen Triumph gelang ihm in der TV-Prodution "Lina Braake" aus dem Jahre 1974.
Fritz Rasp starb im Jahre 1976



Siegfried Schürenberg
geboren: 12. 01. 1900 in ...
in den 30er Jaren wurde Siegfried Schürenberg von der MGM als Synchronsprecher für Clark Gables ausgewählt. Joel McCrea und Cary Grant lieh er ebenfals seine Stimme.
Auch wirkte er in dieser Zeit in Filmen wie: "Der Mann der Sherlock Holmes war" und "Zu neuen Ufern" mit.
Als MGM 1953 Vom Winde verweht herausbringen will, besteht man auf Schürenberg, der zu dieser Zeit in der Schweiz lebt, als deutschen Sprecher.
Nach dem Krieg konnte man Siegfried Schürenberg wieder in vielen Nebenrollen sehen.
Kurt Ulrich entdeckte ihn 1960 für seinen Wallace - Film "Der Rächer".:
  • Der Rächer (1960)
  • Die Tür mit den 7 Schlössern (1962)
  • Das Gasthaus an der Themse (1962)
  • Der Zinker (1963)
  • Das indische Tuch (1963)
  • Die Gruft mit dem Rätselschloß (1964)
  • Der Hexer (1964)
  • Neues vom Hexer (1965)
  • Der unheimliche Mönch (1965)
  • Der Bucklige von Soho (1966)
  • Das Geheimnis der weißen Nonne (1966)
  • Die blaue Hand (1967)
  • Der Mönch mit der Peitsche (1967)
  • Der Hund von Blackwood Castle (1967)
  • Die Tote aus der Themse (1971)
1962 wurde Horst Wendland auf Schürenberg aufmerksam und besetzte ihn 14 mal in seinen Wallace-Produktionen.
Schürenberg spielte meist die Rolle des leicht vertrottelten Scotland Yard Chef "Sir John" und von Film zu Film wurde sein Part mehr ausgebaut.
"Sir John" war die Rolle seines Lebens. Siegfried Schürenber starb am 31.08.1993.



Klausjürgen Wussow
geboren am 30.04.1929 in Cammin/Pommern
Sein Vater starb im Krieg und Wussow selbst wird mit 16 noch eingezogen.
Er besucht erst in Lünen, dann im mecklenburgerischen Waren die Schule. Ab 1948 besucht er die Schauspielschule des Berliner Hebbel-Theaters und feierte bereits nach kurzer Zeit große Erfolge. Bei Edgar Wallace war er leider nur ganze 2mal zu sehen.
  • Der rote Kreis (1959)
  • Der grüne Bogenschütze (1960)
1964 wir er vom Wiener Burgtheater engagiert und erhält, aufgrund seines Erfolges, die österreichische Ehrenstaatsbürgerschaft. In den 60er und 70er Jahren entdeckte ihn das Fernsehen. 1985 gab Wussow sein Debüt als unvergessener Professor Brinkmann in der "Schwarzwaldklinik" und kehrte der Bühne vollends den Rücken. Zu jener Zeit befand sich Wussow in 2. Ehe mit Ida Krottendorf (2 Kinder Barbara und Sascha).
1992 heiratete Wussow die Journalistin Yvonne Viehöher (Sohn Benjamin)
Gemeinsam haben die Wussows zehn Partnerschaften für Kinder in der dritten Welt. Zudem ist Wussow Mitbegründer der "Kinderkrebsnachsorgestiftung" und auch an Tierschutz-Projekten aktiv.
Seit 1996 feiert Wussow ein Comeback als Fernseharzt in Klinik unter Palmen.